Coaching

Die meisten von uns mögen keinen Wandel. Die meisten von uns sind aber bereit, Wandel zu akzeptieren, wenn wir den Eindruck haben, daß wir ihm gewachsen sind. Dazu gehört, daß er uns nicht einfach übergestülpt wird. Wenn Sie also Nachrichten zu verkünden haben, die vorderhand schlecht aussehen, dann ist das erste, daß sie sie auch wirklich verkünden. Schieben sie das nicht auf, sonst überholt sie die innerbetriebliche Gerüchteküche, und dann ist es zu spät. Überlegen Sie aber vorher, was Ihre eigentliche Botschaft ist. Es muß einen positiven Aspekt geben, und auf den sollten Sie sich fokussieren.

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Profis, die häufig in Pressekonferenzen und Interviews auf Journalisten treffen, rüsten sich für diese Begegnungen mit Kernbotschaften. Nicht selten stehen diese auf Karteikarten.

Dieses Kartenpaket ist in sich gegliedert in drei Einheiten. Muss, soll, kann.

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Die Kernbotschaften eines Mediencoachs lauten:
Ihr Selbstbewusstsein ist entscheidend.

Denn erst kommt der äußere Auftritt, dann der Klang Ihrer Stimme, Ihre Sprache und zuletzt erst der Inhalt.
Deshalb zweitens: Kernbotschaften vorformulieren! Positiv, klar, schlüssig, überzeugend.
Und drittens: Positiv denken! Das Publikum mag Sie! Und: Säbelzahntiger sind ausgestorben.

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Eine Rede zu halten, ein Interview zu geben, ist für viele von uns eine Stresssituation.

Wie können wir damit umgehen? Indem wir uns klar machen, was Stress eigentlich ist: Streß ist eine Wahrnehmung, die uns sagt, daß wir mit einer Situation nicht fertigwerden. Das an sich wäre nicht schlimm, hätte die Natur nicht damit einen Mechanismus verbunden, der uns heute eher hinderlich ist.

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Tue was Du tust (chin. Sprichwort)

Wer selbst ganz bei der Sache ist, für eine Sache steht, kann auch andere leichter dafür gewinnen. Das ist das Geheimnis erfolgreicher Kommunikation.

Das Zauberwort heißt Konzentration, die Lenkung der Aufmerksamkeit auf das aktuelle zentrale Anliegen. Im Sinne der Kommunikation bedeutet das: Das eben gesprochene Wort ist wichtig - und das Publikum, das Sie damit erreichen wollen.

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Augenkontakt ist die stärkste Brücke zu einem Gesprächspartner. Über diese Verbindung fließt nicht nur die Information, sondern ebenso die Emotion bei einem Interview, einer Besprechung, aber auch bei einer Ansprache in die Linse einer Kamera. Augenkontakt und Zuwendung sind auch zentral bei einer Rede vor großem Publikum. Denn sie machen deutlich, dass man sich auf sein Gegenüber uneingeschränkt einlässt.

Eine derart starke Brücke bauen Sie nur, wenn Sie den Blick frei haben für den anderen und ihn ständig nicht in ein Manuskript senken müssen.

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