Eine positive Grundhaltung fördert den Erfolg – auch in der Kommunikation.

Aus positivem Denken erwächst positives Sprechen, und das kann man sich viel besser merken als negative Aussagen. Vor allem münden positive Worte in positiven Werken und damit im Erfolg.

 

Die Entscheidung ist zwingend, denn positives Denken schließt negatives aus. Die beiden Denkweisen blockieren sich gegenseitig.

Auf den ersten Blick ist der positive Weg anstrengender, denn es fällt viel leichter nur das Problem zu benennen und zu sagen: „Das passt mir nicht!“ als einen Lösungsvorschlag zu formulieren, etwa „Wenn wir das Problem so anpacken, können wir uns besser abstimmen und effektiver zusammenarbeiten.“

Deshalb wird spätestens auf den zweiten Blick klar: Negatives Denken bindet Energien und bewegt nichts.

Viele Konferenzen verharren noch im Negativ-Modus. Versuchen Sie hier entgegenzusteuern. Überlegen Sie sich vor dem nächsten Meeting Kernbotschaften. Die Wirkung wird Sie verblüffen. Es macht Spaß, gemeinsam vom „Problemdenken“ ins „Lösungsdenken“ zu kommen!

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