Wer seine Kernbotschaften kennt, kann mit ihnen kontern.
Gut vorbereitet, lassen sich damit auch schwierige Interviewpartner in Schach halten.
Denn wer seine Geschichte knapp, klar, positiv, schlüssig und glaubwürdig in einem Satz erzählen kann, kann in extremen Gesprächssituationen souveräner reagieren und im Ausnahmefall auch einmal eine Frage abblocken oder die Feststellung eines Journalisten zur Gänze negieren: „Das trifft überhaupt nicht zu. Richtig ist vielmehr….“
Das Abblocken einer Frage ist möglich, aber ultima ratio. Bemühen Sie vorher möglichst sanftere Methode. (Zu diesen finden Sie einen gesonderten Beitrag in meinem Blog).
Führen Sie in jedem Fall das Gespräch nach einem Abblockmanöver positiv weiter, gerne mit einer Kernbotschaft: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir dazu keine Erklärung abgeben. …Sagen kann ich an dieser Stelle aber, dass…“
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